Dienstag, 23. April 2013

Soziale Triathlon Woche

Letzte Woche war geprägt mit einigen Treffen aus meiner Twitter Timeline.

Am Donnerstag traf ich mich mit Thomas (@nattTRI) im Olympiabad in München. Eigentlich wollte auch noch Wolfgang (@lauftagebuch) mitschwimmen, aber er hat sich entschieden, länger zu arbeiten und dafür am nächsten Tag lieber krank zu sein. Ich hoffe es war nicht so schlimm mit dem Halskratzen.

In dem doch recht vollen Olympiabad wurde es trotz 50 Meter Bahn zeitweise recht eng, aber wir konnten doch einige Bahnen schwimmen und uns zwischendurch über das Training und Wettkämpfe unterhalten. Am Ende genossen wir noch den warmen Whirlpool und quatschten noch gemütlich weiter. Es ist doch immer wieder schön, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und die eine oder andere neu Information zu bekommen.

Am Sonntag machte ich mich mit dem Rennrad auf eine 145 km lange Tour Rund um Augsburg. Ich fuhr kurz nach 7 Uhr bereits los, da ich gegen 9 Uhr an der Sportanlage Süd sein wollte, wo der 43. AOK Straßenlauf über 5 und 10 km stattfinden würde. Eigentlich wohne ich nur ca. 20 km weg, aber ich wollte ein paar mehr Kilometer machen. Daher fuhr ich eine Schleife Richtung Süden über Klosterlechfeld und kam pünktlich nach 50 km gegen 9 Uhr an. Über die 5 km startete eine Arbeitskollegin und belegte einen tollen 6. Platz. Über die 10 km startete Markus Gebele und Jens (@Jensandmie). Markus wurde in der AK40 Erster und Jens Zweiter. Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Ergebnissen

Um 11 Uhr machte ich mich wieder auf den Weg. Die Sonne kam dann kräftig durch und heizte die Temperatur bis auf 22 Grad hoch. Es war angenehm die wärmenden Sonnenstrahlen zu fühlen. Kurz nach Batzenhofen wurde es mir dann doch zu warm und ich zog die Windstopperhose, Überschuhe und Winterjacke aus. In Thierhaupten machte ich eine weitere Pause an einer Tanke, bevor es dann raus aus dem flachen Lechtal ging. Noch ein kurzer Stopp beim Bäcker in Aichach, bevor es dann wieder Richtung Heimat ging. Den Kuchen beim Bäcker habe ich wohl zu schnell gegessen, denn anschließend spürte ich ein leichtes Drücken im Magen. Ich lasse mir nun lieber etwas mehr Zeit und kann dafür dann viel entspannter weiterfahren.

Am Abend probierte ich dann noch unseren neuen Roller aus. Gedacht ist er eigentlich dafür, dass unser Casey den Roller zieht. Das sieht dann ungefähr so aus wie auf dem Bild.

Casey zieht den Roller
Jedoch sehe ich darin auch ein ideales Trainingsgerät (ohne Hund) für mich als Laufgeschädigten.
  • Schult einen guten Abdruck nach hinten und damit auch die dafür notwendige Muskulatur
  • Aufsetzen mit der Ferse geht gar nicht, daher positiv zum Erlernen des Vorfußlaufes
  • Das Standbein ist dauerhaft gebeugt, sodass auch der vordere Oberschenkel gut trainiert wird
  • Es ist sehr anstrengend - zumindest jetzt. Das wird hoffentlich mit etwas mehr Übung besser.
Ein Roller für Laufgeschädigte
Mit Hund macht es aber auch sehr viel Spaß, wie auf dem Video zu sehen ist.


Viel Spaß beim Training.

Matthias