Donnerstag, 8. März 2012

Noch 4 Monate bis zur Challenge Roth

Heute in vier Monaten (122 Tagen) steigt die große Party in Roth. Dann heißt es wieder "Noch eine Minute bis zum Start".
Quelle: www.challenge-roth.com - Start bei Sonnenaufgang

Quelle: www.challenge-roth.com - Stabile Brücke für die vielen Fans

Quelle: www.challenge-roth.com - Und Action!

Quelle: www.challenge-roth.com - Spalier stehen am Solarer Berg
Leider werden sowohl die beiden Vorjahressieger Andreas Raelert und Chrissie Wellington als auch Sebastian Kienle nicht an den Start gehen. Ich bin mir aber sicher, dass der Veranstalter Felix Walchshöfer einen annähern gleichwertigen Ersatz finden wird.

Quelle: www.challenge-roth.com - Andreas Raelert mit neuer Weltbestzeit über die Langdistanz

Quelle: www.challenge-roth.com - Sebastian Kienle mit seinem typischen Zielsprung

Quelle: www.challenge-roth.com - Chrissie Wellington verbessert erneut die Weltbestzeit über die Langdistanz

Ein kleiner Rückblick auf die Challenge Roth 2011: Der große Rekordtag
Quelle: tri2b.de (12:13 Minuten)

Daneben gibt es vom triathlon-szene.de Portal ein interessantes und hilfreiches Video mit vielen nützlichen Insidertipps, welche besonders für Erststarter interessant sein dürften.

Insidertipps zur Challenge Roth: 41 Minuten Video von triathlon-szene.de
Dieser Beitrag soll allen Sportlern und Betreuern, die zum ersten Mal die Challenge Roth bestreiten, nützliche Tipps und Hinweise geben. Es geht um viele kleine und größere Dinge, die man nach dem ersten Start weiß und besser schon vorher gewusst hätte. Ute Mückel, Marcel Bischof und Arne Dyck geben wertvolles Insiderwissen zur Anfahrt, zum Schwimmen im Kanal, sowie zur Rad- und Laufstrecke. Neben den Höhenprofilen und Besonderheiten der Strecken werden Schlüsselstellen wie die Anstiege und Abfahrten erklärt. Wichtig sind auch die Erläuterungen zur Renntaktik. Wer alles über die Challenge Roth wissen will, sollte diesen Beitrag nicht verpassen.

Quelle: triathlon-szene.de (41:36 Minuten)

Meine eigene Vorbereitung für den Staffelstart als Radfahrer läuft seit einigen Monaten und ich bisher relativ zufrieden. So hat mich bisher keine Krankheit zu einer Pause gezwungen und ich hoffe, dass dies auch noch so bleibt. Sicherlich könnte man immer mehr trainieren, aber bekanntlich wird man ja durch die Regeneration nach dem Training besser.

Nachdem ich an keinem Trainingslager im Süden teilnehme, um eine gute Grundlage für die 180 km zu bekommen, kann ich nur hoffen, dass das Wetter in Deutschland nun auf Frühling umschlägt, sodass ich mir bei uns die noch vielen fehlenden Kilometer drauf packen kann.
Den dann noch fehlenden Rest muss das Material hergeben

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