Mittwoch, 28. Dezember 2011

Vorbereitung und Planung für 2012


Aktuell stehen die folgenden Wettkämpfe für 2012 schon jetzt fest (wird später noch ergänzt):


Die Vorbereitung darauf hat bereits begonnen. Seit Anfang November trainiere ich nach den LD-Schwimmplänen von Ute Mückel. Die deutliche Steigerung der Umfänge verkrafte ich derzeit sehr gut.
Ein erster Test über 1000 m zeigte schon eine deutliche Verbesserung gegenüber früher. Das lässt hoffen.

Auf meiner Tacx Rolle bin ich die Radstrecke von Roth bereits abgefahren und einen kleinen Teil kenne ich bereits von meiner Sitzpositionsanalyse bei Fritz Buchstaller und als Zuschauer an der Strecke.
Sobald es das Wetter/Temperaturen und der Terminplan es zulassen, möchte ich die Strecke direkt unter die Laufräder nehmen. Bis dahin werde ich mich mit entsprechenden Training auf der Rolle über Wasser halten.

Meine Knieverletzung (ITBS) scheint nun auskuriert zu sein. Das Laufpensum konnte ich schon ganz langsam wieder steigern und bin derzeit bei ca. 3 km angelangt. Aktuell laufe ich nur einmal die Woche, da aktuell mein Fokus nicht auf dem Laufen liegt und ich keine Überlastung des Knies riskieren möchte.
Ich vermute, dass die Ursache für die Knieverletzung in meinem Laufstil liegt. Daher werde ich vermutlich mich einer professionellen Laufanalyse unterziehen.

Keep on rolling.

Matthias



Freitag, 23. Dezember 2011

Motivierender Spot von ASICS - Lebst Du Sport?

ASICS hat einen tollen und motivierenden Spot erstellt. Der Titel heißt "Lebst Du Sport?".



Da möchte man selber gleich wieder aktiv werden.

Keep on rolling.

Matthias


Mittwoch, 21. Dezember 2011

Angemeldet zum 4km Schwimmen in München

Für das Langdistanz-Schwimmen in München an der Regatta-Strecke in Oberschleißheim am 23.06.12 hab ich mich nun angemeldet. Es geht dann auf eine Strecke von 4 km. Das Wasser dort kenne ich vom 3MUC Triathlon und ist absolut sauber und glasklar. Das wird richtig angenehm.

Keep on floating.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Mein Sportjahr 2011 - Höhen und Tiefen (Teil 2)


Challenge Roth als Zuschauer - Ein ganz besonderes Erlebnis

Im Vorfeld der Challenge Roth 2011 stand bereits fest, dass meine Firma zwei Staffeln und einen Einzelstarter für 2012 melden kann. Da ich die Radstrecke der einen Staffel übernehmen würde, war für mich klar, dass ich ein Jahr vorher an der Strecke stehen möchte, um das "Best old Race" mal live zu erleben.

Es war ein grandioser Tag:
  • Gänsehaut beim Schwimmstart
  • Höllenstimmung am Solarer Berg
  • Motivation in T2 und auf der Laufstrecke
  • Zieleinlauf mit zwei neuen Weltbestzeiten bei gigantischer Stimmung
Diesen Event live zu erleben kann ich nur jedem empfehlen. Ich freue mich schon sehr darauf, selber über diese legendäre Radstrecke fahren zu dürfen und den Solarer Berg von den Zuschauern "hochgeschossen" zu werden. Am 8. Juli ist es soweit. Bis dahin heißt es noch viel trainieren.

Mein erstelltes Video (ca. 32 Minuten) zeigt folgende Athleten: Andreas Raelert, Sebastian Kienle, Lothar Leder, James Cammeron, Michael Krell, Markus Gebele, Fritz Buchstaller, Arne DyckChrissie WellingtonRebekah Keat und Belinda Granger.



Verlängertes Triathlon Wochenende in Hamburg

Ende Mai nahm ich an einem Gewinnspiel der Firma Skins teil, bei dem es einen Startplatz für den größten Jedermann-Triathlon der Welt zu gewinnen gab. Am 06. Juni bekam ich eine E-Mail mit der Nachricht, dass ich einen Startplatz gewonnen hätte.
Ich überlegte nicht lange und meldete mich offiziell an, buchte ein Hotel und plante die gesamte Reise.
So verbrachten meine Frau und ich ein verlängertes Wochenende (Freitag bis Sonntag) in Hamburg.
Die Anfahrt am Freitag verlief bis kurz vor Hamburg ohne Probleme. Für die letzten 30 km benötigten wir allerdings dann über zwei Stunden. Da wir für den Freitag nicht geplant hatten, stellte dies kein Problem dar.
Am Samstag Vormittag gingen wir zur Ausgabe der Startunterlagen und bummelten anschließend noch über die Triathlon-Messe, bevor wir uns auf den Weg zu den Zuschauer-Tribünen machten, um dort das Profi-Rennen der Männer zu sehen.

ITU Worldcup Serie in Hamburg - Profirennen der Herren

Glücklicherweise bekamen wir einen Sitzplatz in der ersten Reihe. Direkt vor uns waren die Wechselplätze von Jan Frodeno und Jürgen Prochnow.
Es war interessant, die Profis bei der Vorbereitung ihrer Wechselzone zu beobachten. Bekanntlich lief es für Jan Frodeno nicht sehr gut, jedoch wurde er gerade deswegen bei jedem Durchlauf durch die Wechselzone frenetisch von den Zuschauern angefeuert.

Alle 73 Fotos des Profi-Rennens der Männer

Video des Profi-Rennens der Männer

Am späten Samstag Nachmittag liefen wir noch zur Pasta-Party, bei der auch die Wettkampfbesprechung für alle Teilnehmer der Olympischen Distanz stattfinden sollte. Diese fiel jedoch aufgrund technischer Probleme mit den Mikrofonen und Lautsprechern aus.

Hamburg Triathlon - Meine Generalprobe für die Mitteldistanz

Nachdem meine Jahresplanung durch den Muskelfaser-Riss etwas durcheinander geraten ist, stellte der Hamburg Triathlon nun meine Generalprobe für die Mitteldistanz dar.
Ich startete in der letzten Startgruppe der Einzelstarter um 11:10 Uhr. Eine sehr angenehme Uhrzeit und so konnte ich in aller Ruhe gemütlich Frühstücken. In unserem Hotel waren noch einige andere Triathleten untergebracht und so traf ich vor dem Hotel einen weiteren Teilnehmer und wir fuhren gemeinsam zum Check-In. Dieser verlief reibungslos und so hatte ich noch genug Zeit mit entsprechend vorzubereiten. Da ein wechselhaftes Wetter vorhergesagt war, hatte ich einiges an Kleidung dabei, um für alle Fälle gerüstet zu sein.
Um 11 Uhr durften wir ins Wasser der Binnenalster. Sehen konnte ich jedoch nicht viel. Das Wasser war extrem dunkel und auch der Himmel brachte keinen Kontrast, da dicke Regenwolken aufzogen. Ich hoffte nur, dass es auf dem Rad nicht so kalt sein würde wie beim Erdinger Stadttriathlon 2010.
Leider durften wir nicht wie die Profis vom Ponton starten. Der Wasserstart mit ca. 150 Startern in der letzten Welle war recht entspannt und so schwamm ich relativ locker los. Die Strecke bis unter die Kennedy-Brücke zur Außenalster zog sich für meinen Geschmack dann doch etwas lange hin, was ich dann auch in meiner Splitzzeit zeigte. So benötigte ich über 30 Minuten für die Schwimmstrecke. Diese katastrophale Schwimmzeit beschäftigte mich dann auf dem laaaangen Weg zu und durch die Wechselzone. Insgesamt waren es ca. 800 Meter vom Schwimmausstieg bis auf die Radstrecke. Der Wechsel verlief einigermaßen passabel.
Auf der Radstrecke ging es dann erst einmal durch ein Tunnel und durch eine Baustelle mit Engpass, an dem nicht überholt werden durfte. Danach ging es mit teilweise heftigem Gegenwind weiter und so musste ich ganz schön drücken, um mein Tempo einigermaßen halten zu können. Auf dem Rückweg lief es dafür dann durch den Rückenwind etwas besser. Nach dem zweiten Wendepunkt ging es wieder gegen den Wind und dann wieder zurück in die Wechselzone. Mit 1:13 Stunden blieb ich leider über der von mir erhofften Zeit von 1:10 Stunden. Der Wind und der doch nicht so flache Rad-Kurs ließen meine Träume einer Gesamtzeit von unter 2:45 Stunden.


Der Wechsel auf die Laufstrecke verlief dann recht gut und ich kam für meine Verhältnisse recht gut voran. Die Laufstrecke an der Außenalster entlang war recht abwechslungsreich. Ich hätte zwar etwas mehr Zuschauer an der Strecke erwartet, aber durch die vielen Wellenstarts (25 Wellen insgesamt) hat sich die Veranstaltung recht in die Länge gezogen und ich vermutete, dass viele Zuschauer schon wieder Zuhause waren.
Egal - ich kam trotzdem gut voran und blieb beim Laufen unter der von mir gedachten Zeit. Ich lief nach 2:46:53 Stunden auf dem blauen Teppich ins Ziel und blieb somit über meiner gehofften Zielzeit von 2:45 Stunden.

Zusammenfassend ist die Generalprobe weder geglückt noch mißlungen. Die verbleibenden Wochen wollte ich mich noch strikt an den Trainingsplan halten und ganz gezielt ein Tapering durchführen.

Ein kleines Highlight gab es noch beim Check-Out aus der Wechselzone. Jan Frodeno stand am Specialized Stand und gab Autogramme. Ich nutzte diese Gunst und ließ mir meine Startnummer unterzeichnen.



Firmenlauf in München - Cross-Hindernis-Sprint über 6,1 km

Nach drei Jahren Abstinenz wollte ich in diesem Jahr mal wieder am Firmenlauf in München teilnehmen. Zwar fand der Lauf nur vier Tage nach dem Triathlon in Hamburg statt, aber ich fühlte mich bereits wieder gut regeneriert.
Mein Ziel war es, deutlich unter 30 Minuten zu laufen. Dies ist mir trotz der vielen Ausweich- und Überholmanöver gut gelungen und nach 28:49 lief ich im Ziel ein. Das Tempo hätte ich auch noch etwas länger halten können. Dies gab mir dann doch die Gewissheit, dass ich eines meiner Herbst-Ziele, die 10 km in unter 50 Minuten zu laufen, erreichen würde.


Hauptwettkampf: Mitteldistanz in Erlangen - Ein voller Erfolg

Mein Hauptwettkampf war dieses Jahr meine erste Mitteldistanz in Erlangen.
Einen ausführlichen Wettkampfbericht habe ich dazu bereits veröffentlicht.


Herbstläufe (10k und Halbmarathon mit persönlicher Bestzeit)
Auch hierzu habe ich bereits einen ausführlichen Bericht geschrieben.


Knieverletzung mit Laufpause
Die in dem Herbstläufe-Bericht zum Schluss beschriebene Knie-Verletzung hat mich leider doch viel länger beschäftigt als mir lieb gewesen wäre. Der erste Doc meinte nur, dass meine Quadriceps verkürzt wären und ich diese einfach nur aufdehnen sollte. Das und noch weitere Dehnübungen zur Entlastung des IT-Bandes (ITBS) führte ich über ein paar Wochen durch, jedoch ohne wirkliche Verbesserung.
Ein zweiter Doc verschrieb mir dann Physiotherapie, bei der jedoch der Physiotherapeut auch keine eindeutige Ursache für meine Kniebeschwerden finden konnte.

So begann ich mich von meinen Laufplänen für 2012 mental zu verabschieden und mich vorerst mal nur auf's Schwimmen und Radfahren zu konzentrieren. Brustschwimmen konnte ich zwar aufgrund des Knies nicht, aber das ist auch nicht das Ziel. Auf der Rolle begann ich mit ganz lockeren Einheiten, die keine Schmerzen im Knie verursachte.

Zwischenzeitlich filmte ich meinen Laufstil und war von dem Ergebnis regelrecht geschockt. Im linken Sprunggelenk knicke ich sehr stark ein. Mein Physio untersuchte dies auch und stellte fest, dass mein linkes Fußgewölbe flacher sei als das rechte. Daraufhin zeigte er mir eine Übung zur Kräftigung der Fußmuskulatur, welche ich zusammen mit noch weiteren Kräftigungsübungen nun regelmäßig durchführe.

Die Physiotherapie ist nun beendet und ich habe das Gefühl, dass das Knie von Woche zu Woche stabiler wird. Erste Kilometer-Läufe konnte ich schon wieder ohne Schmerzen absolvieren. Das gibt Hoffnung.
Über die Weihnachtswochen werde ich nun ganz langsam die Lauf-Strecken ausbauen.
"Keep your fingers crossed".

"Ein gesunder Mensch hat viele Wünsche - ein kranker Mensch nur einen." Dieser Spruch ging mir die letzten Wochen nicht mehr aus dem Sinn und ich kann nur bestätigen, dass der Spruch sehr viel Wahrheit beinhaltet.

Bleibt gesund und keep on rolling!

Montag, 12. Dezember 2011

Mein Sportjahr 2011 - Höhen und Tiefen (Teil 1)

Wie immer um diese Jahreszeit lässt man das vergangene Jahr etwas Revue passieren. Daher lasse auch ich mein Sportjahr in Gedanken an mir vorbei ziehen.


Erste Fahrt mit dem Rennrad draußen Mitte Januar - geht schon gut los

Da ich nicht der harte Rennradler im Winter bin, nutzte ich die erste Gelegenheit bereits Mitte Januar, um an einem Sonntag Nachmittag bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein die erste Runde draußen zu fahren. Es war ein tolles Gefühl, schon so früh die ersten Kilometer zu sammeln.


Professionelle Sitzposition durch Fritz Buchstaller

Zu Weihnachten habe ich mir eine professionelle Sitzpositionsanalyse bei Fritz Buchstaller gewünscht und auch bekommen. Einen Termin beim Fritz zu bekommen ist nicht gerade einfach und so musste ich einen Urlaubstag dafür opfern, aber das war es wert. Über zwei Stunden hat mich Fritz getestet, massiert und geknetet, mein Rad fast komplett auseinander genommen und wieder neu zusammengebaut, bis ich gut auf dem Rad saß. Die Sattel- und Fußdruck-Messung sah zu Beginn wirklich übel aus und es war ein Wunder, dass ich überhaupt fahren konnte, ohne vom Rad zu fallen (so schief saß ich drauf). Aber mit jedem Millimeter kamen wir einer gleichmäßigen Druckverteilung näher. Letzten Endes war zwar ein anderer Sattel und ein kürzerer Vorbau notwendig, aber ein nicht passendes Sportgerät birgt die Gefahr von dauerhafter Fehlbelastung, welcher letztendlich der Gesundheit schadet und diese nicht fördert. Daher habe ich das zusätzliche Geld gerne investiert.
Nach nun einer gefahrenen Saison kann ich sagen, dass ich dieses Jahr keine Rückenprobleme auf dem Rad hatte. Ich denke, dass dies ausschließlich durch die verbesserte Sitzposition zustande kam.


Monte Baldo

Vor Ostern verbrachte ich ein paar Tage am Gardasee. Ich hatte zwar mein Rennrad nicht dabei, aber ich fand einen Rad-Verleih in Garda und so kurbelte ich von Garda hoch bis zum Monte Baldo. Unterwegs fuhr ich an einigen großen Schneewänden und 19% Steigungen vorbei. Insgesamt waren es 41 km und 2000 Höhenmeter in knapp unter 3 Stunden. Hier die GPS-Aufzeichnung der Auffahrt. In der Gaststätte am Gipfel hab ich mich dann erst einmal gut gestärkt und auch wieder aufgewärmt. Gestärkt fuhr in dann eine andere Strecke zurück nach Garda. GPS-Aufzeichnung der Abfahrt.






2 km Outdoor-Schwimmen im April mit Neo im 25 Meter Becken

Während des Aufenthalts am Gardasee wollte ich wissen, wie sich 2 km Schwimmen am Stück anfühlt. Deshalb sprang ich mit dem Neo in den wirklich kalten Outdoor-Pool des Hotels und schwamm 80 Bahnen zu je 25 Meter. Ich benötigte etwas über 35 Minuten und hatte somit die Bestätigung, dass ich die Distanz am Stück drauf habe und dass ich die gleiche Geschwindigkeit wie schon bei früheren Wettkämpfen über die Olympische Distanz auch über die 2 km halten konnte.








Testfahrt auf der Radstrecke in Erlangen

An Ostern konnte ich die Radstrecke des Erlangen Triathlon mir genauer ansehen. Dies ist für mich immer sehr hilfreich, die Strecke vorher schon mal gefahren zu sein. So weiß man, was auf einen zukommt und kann entsprechend reagieren. Dies sollte sich noch als sehr hilfreich erweisen. Mehr dazu dann im 2. Teil der Jahreszusammenfassung.
Ich fuhr die Strecke zwei Mal ab und setzte anschließend noch einen Koppellauf mit 11 km drauf. Zwar konnte ich die Laufstrecke nicht wirklich ausfindig machen, jedoch den harten Anstieg über den Membacher Steg konnte ich schon damals "genießen".


Sella Ronda - Sechs Pässe in zwei Tagen

Mit 2 Kollegen fuhr ich an zwei wunderschönen Tagen Anfang Mai nach Südtirol. Da konnte ich schon recht früh gute Kilometer sammeln und es hat sehr viel Spaß gemacht. Genannt haben wir es die "Sella Ronda 8", weil wir eine liegende 8 gefahren sind.

Beschreibung der Routen und Höhenprofil
Alle Bilder von der Tour


MRRC Stadttriathlon München


Der MRRC Stadttriathlon in München ist 2009 mein erster Wettkampf der Saison. Die für mich kurze Anfahrt, die vielen Teilnehmer und der kurze aber harte Wettkampf machen dies zu einem idealen Start in die Wettkampf-Saison.

Leider durfte/musste ich erst als einer der letzten ins Wasser und wurde noch von einigen besseren Schwimmern überholt, sodass ich gerade noch als vorletzter aus der Wechselzone kam und gleich darauf von Philipp Peter (Starter in der 1. Bundesliga) überholt wurde. Somit litt ich die meiste Zeit auf der Radstrecke an Verfolgungswahn durch den Besenwagen. Von Runde zu Runde wurde es einsamer auf der Radstrecke. Kein wirklich schönes Gefühl. Ich überholte zwar ständig andere Fahrer, jedoch wusste ich zu keiner Zeit, ob ich dadurch irgendwelche Plätze vorwärts kam. War ja auch egal. Der Wechsel zum Laufen funktionierte nicht sonderlich gut und ich habe dort einiges an Zeit liegen gelassen. Der Lauf an sich war für meine Verhältnisse dann wieder soweit in Ordnung.

Insgesamt konnte ich im Vergleich zum Vorjahr mich um eine Minute verbessern. Ich war zufrieden.

Am Besten jedoch haben mir die vielen Bilder meines Kollegen Karsten Pawlik gefallen. Diese sind echt super geworden. Vielen Dank dafür.
Alle Bilder vom MRRC Stadttriathlon
Weitere Fotos von Karsten vom MRRC Stadttriathlon


Stadtlauf Augsburg - Halbmarathon mit Muskelfaserriß

Die Vorbereitung auf den Halbmarathon war nicht optimal, sodass ich mit keiner großen Erwartung ins Rennen gegangen bin und den Lauf als einen Tempo-Dauerlauf angesehen habe. Trotzdem sollte es schon eine Zeit unter zwei Stunden werden. Entsprechend locker ließ ich es anlaufen. Bei Kilometer 8 fuhr es mir jedoch gewaltig in die rechte Wade und die Schmerzen waren zu Beginn schon recht heftig. Kurzzeitig hab ich an Aufgabe gedacht, jedoch wäre der Weg zurück zum Start/Ziel extrem weit gewesen. Daher bin ich trotz der Schmerzen weiter gelaufen. Das Tempo konnte ich überraschenderweise weiterhin aufrecht erhalten. Im weiteren Verlauf wurden die Schmerzen sogar etwas weniger, sodass ich noch bis ins Ziel gelaufen bin. Letztendlich lief ich mit 1:54:19 die gleiche Zeit wie im vergangen Oktober beim Halbmarathon in München.
Humpelnden Schrittes ging es danach zum Auto zurück. Die Diagnose beim Doc: Muskelfaserriss. 3 Wochen Sport-Pause!


3 Wochen Pause - daher kein Start in Erding und beim Apen-Triathlon

Durch den mir beim Stadtlauf Augsburg zugezogenen Muskelfaserriss konnte ich dann leider nicht beim Stadt-Triathlon Erding an den Start gehen und den Alpen-Triathlon habe ich wegen einer Hochzeitsfeier auch ausgelassen. Da der Stadt-Triathlon noch nicht ausgebucht war, kam der Veranstalter mir entgegen und hat meine Anmeldung kostenlos storniert. An dieser Stelle nochmal meinen herzlichen Dank den Veranstalter. Die Anmeldung für den Alpen-Triathlon konnte ich auf nächstes Jahr verschieben. Auch hier nochmal vielen Dank an die Veranstalter.

Im nächsten Teil meines Jahresrückblicks berichte ich dann von der 2. Jahreshälfte mit meinem Haupt-Wettkampf  und einem gewonnenen Startplatz beim größten Jedermann-Triathlon der Welt.

Stay tuned...

Samstag, 3. Dezember 2011

Monsterhafte Schwimmeinheit von 4,7 km überlebt

Am Samstag stand eine monsterhafte Schwimmeinheit auf dem Programm von Ute Mückel, welche sie im triathlon-szene.de Portal veröffentlich hat.
Überschrieben ist die Einheit lediglich mit GA-17 - Stabilisierung der Grundlagenausdauer. Klingt nicht schlecht, aber bei genauerer Betrachtung kamen mir doch Bedenken. Gesamtlänge 4600m. Meine bisher längsten Einheiten lagen alle bei unter 3000m. Im Kern der Einheit standen 40x100m. Sollte es doch machbar sein? Egal. Wer's nicht probiert, findet's nicht raus.
Was soll ich sagen: es lief erstaunlich gut. Erst ab dem 35. Hunderter wurde es anstrengend und irgendwie hat's mit dem Zählen der Hunderter etwas gehakt (vermutlich war das ganze Blut nicht mehr im Hirn), sodass es letztendlich sogar 41x100m waren.
Den befürchteten Muskelkater oder eine Verspannung in den Oberarmen vermisste ich nicht wirklich und daher freue ich mich schon auf die nächste Hammereinheit mit 20x200m am kommenden Wochenende.

Freitag, 2. Dezember 2011

Was haben Stabi-Training, eine Hundehütte und Hänsel und Gretel gemeinsam?

Neulich beim abendlichen Stabi-Training:

So kann es einem ergehen, wenn ein junger Border-Collie "Casey" beim Training auch mitmachen möchte.
Vermutlich wußte Casey, dass ein gutes Stabi-Training das Fundament sowohl für gute Athleten als auch für eine Hundehütte ist.
Am besten gefiel im aber, dass er an der Hundehütte auch noch knabbern konnte.

Keep on training!

Ich trainiere auch mit

Tolle Hundehütte

Knusper Knusper Knäuschen
wer knuspert an meinem Häuschen